Orgel Miki

Moin Moin im Alten Land


 Das Alte Land, Deutschlands größtes zusammenhängendes Obstanbaugebiet, liegt südwestlich von Hamburg, direkt an der Elbe.
 
Ende April/Anfang Mai zur Kirsch- und Apfelblüte verwandelt sich die Landschaft in einen weiß-rosa Traum, übers Jahr können Sie die leckeren Früchte am Baum wachsen sehen.

Ob zu Fuß oder per Rad, es gibt viel zu entdecken und zu genießen.

Traditioneller Fachwerkstil prägt die alten Bauerhäuser, Prunkpforten und die prächtigen Kirchen, mit separat stehenden Türmen, schmücken die Dörfer.

Zehn Kirchen erzählen von einer über 800 jährigen Geschichte des christlichen Glaubens im Alten Land.

In einigen befinden sich wahre Raritäten wie z.B. barocke Orgeln des Orgelbauers Arp Schnitger. Nicht umsonst spricht man hier vor Ort von einer Orgellandschaft.

 

 

Termine

Aktuelles aus den Kirchen im Alten Land

Adventsandacht 08.12 (Steinkirchen)

Heute, 08.12.2019, findet um 18 Uhr einen Adventsandacht in der St. Martini et Nicolai Kirche zu Steinkirchen statt.
Lassen Sie den Weihnachtsmarkt gemütlich in der Kirche ausklingen!

Heute 08.12. - Letzte Chance die Ausstellung "Die Weiße Rose" zu besichtigen

Am 17.11.2019 gedenken wir am Volkstrauertag unseren verstorbenen Familienangehörigen und der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft!

Auf unserer gemeinsamen Kirchenfahrt im September letzten Jahres nach München und Salzburg wurde auch die Gedenkstätte der „Weißen Rose“ in der Ludwig-Maximilians-Universität besucht. Spontan entschieden wir uns, die angebotene Wanderausstellung im Rahmen des Volkstrauertages in unseren Kirchengemeinden zu präsentieren.

Ein kurzer Abriss zur Geschichte der Weißen Rose:
Die Weiße Rose ist ein Freundeskreis um die Studenten Hans Scholl und Alexander Schmorell. Ab Sommer 1942 rufen sie in München mit Flugblättern gegen die NS-Diktatur und zur Beendigung des Krieges auf. Auch in anderen deutschen Städten schließen sich HelferInnen der Widerstandsgruppe an; Ende 1942 auch Professor Kurt Huber. Vom Widerstandskreis der Weißen Rose werden sieben Personen von der NS-Justiz ab Februar 1943 zum Tode verurteilt und hingerichtet. Rund 60 Mitstreiter werden in mehreren Prozessen angeklagt und zum Teil zu langen Haftstrafen verurteilt.

Die Ausstellung wird eröffnet am 17.11.19 im Gottesdienst in Grünendeich und ist bis zum 8.12.19 im Gemeindehaus in Twielenfleth zu besichtigen.

 

 

Gospel Chor Weihnachtskonzert 07.12.2019 (Hollern)

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Hollerner St. Mauritius-Kirche zum GOSPEL-Advent am Sonnabend, dem 7. Dezember. Der Chor OLD-COUNTRY-GOSPEL-COMPANY unter der Leitung von Sascha Kramer stellte seine Vielseitigkeit unter Beweis. Vom 100 Jahre alten Gospel aus Nordamerika bis hin zu neuen Kompositionen, vom uralten afrikanischen Liedgut bis zu biblischen Szenen aus der Geschichte Israels, von den Beatles bis zu deutschen Weihnachtsliedern war alles vertreten. Wer Lust hat, dort mitzusingen, ist herzlich eingeladen zu einer der Probestunden jeweils am Mittwochabend um um 20 Uhr im Gemeindehaus Twielenfleth (Proben erst wieder ab Januar 2020).
                                                                                           Pastor Uwe Junge

Mehr Infos zu dem Gospelchor
Obsthof mit Sonnenuntergang

Was tun, wenn wir einen nahestehenden Menschen durch Selbsttötung verlieren?

Seit Oktober gibt es in Stade die Selbsthilfegruppe AGUS e.V. für Angehörige um Suizid. Initiatoren der Gruppengründung sind eine Betroffene und der bundesweite aktive Verein AGUS – Angehörige um Suizid e.V.. Der Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid verändert das eigene Leben grundlegend. Damit sich die Hinterbliebenen nicht zurückziehen und mit ihrer Trauer alleine bleiben, ist es wichtig, mit anderen Betroffenen über den Verlust und den damit verbundenen Gefühlen zu sprechen. Hier möchte AGUS e.V. mit der neuen Gruppe in Stade Betroffenen einen geschützten Rahmen bieten. Die Erfahrung zeigt, dass sich im Austausch mit anderen Wege und Möglichkeiten finden im Leben wieder Tritt zu fassen. Die Selbsthilfegruppe ist keineswegs als Ersatz für eine manchmal notwendige medizinisch- therapeutische oder seelsorgerische Hilfe anzusehen, sondern als wichtige Ergänzung. Teilnehmen können Betroffene unabhängig davon, wann der Verlust eingetreten ist. Die Treffen finden jeden 3. Samstag im Monat um 16 Uhr in den Räumen der Ev.-luth. Markuskirche statt. Von Suizid betroffene Angehörige sind herzlich willkommen.

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