Hogendiekbrücke
Orgel Miki

Moin Moin im Alten Land


 Das Alte Land, Deutschlands größtes zusammenhängendes Obstanbaugebiet, liegt südwestlich von Hamburg, direkt an der Elbe.
 
Ende April/Anfang Mai zur Kirsch- und Apfelblüte verwandelt sich die Landschaft in einen weiß-rosa Traum, übers Jahr können Sie die leckeren Früchte am Baum wachsen sehen.

Ob zu Fuß oder per Rad, es gibt viel zu entdecken und zu genießen.

Traditioneller Fachwerkstil prägt die alten Bauerhäuser, Prunkpforten und die prächtigen Kirchen, mit separat stehenden Türmen, schmücken die Dörfer.

Zehn Kirchen erzählen von einer über 800 jährigen Geschichte des christlichen Glaubens im Alten Land.

In einigen befinden sich wahre Raritäten wie z.B. barocke Orgeln des Orgelbauers Arp Schnitger. Nicht umsonst spricht man hier vor Ort von einer Orgellandschaft.

 

 

Ein frohes und gesegnetes neues Jahr!

 
Liebe Homepage Besucher,

ein ereignisreiches Jahr ist zu Ende gegangen.

Wir bedanken uns für die umfangreiche Unterstützung bei unserer kirchlichen Arbeit und freuen uns auf die bevorstehende Zusammenarbeit mit Ihnen in 2020.

Verpassen Sie nicht unsere Neujahrsempfänge!

 
 
 

Neujahrsempfang in Grünendeich und Steinkirchen

Gut besucht war der Neujahrsempfang für Grünendeich und Steinkirchen, zu dem die Kirchengemeinde eingeladen hatte. Auf dem Saal der Gaststätte „Zur schönen Fernsicht“ stießen die Gäste mit Sekt und Selters auf das Neue Jahr an, sowie Britta Benz und Jessica Lange (vorne) vom Kindergarten Lühezwerge.
Zahlreiche Erzieherinnen und Erzieher, auch von der Kita Schatzinsel, waren dabei, außerdem Vertreter der Schule, der Vereine, der Feuerwehr, der Gemeinderäte und interessierte Bürger.
Grußworte sprachen die Pastoren Uwe Junge und Olaf Prigge, Grünendeichs Bürgermeisterin Inge Massow-Oltermann und Samtgemeindebürgermeister Michael Gosch.
Begonnen hatte der Neujahrsempfang mit einem Gottesdienst in der Grünendeicher St. Marien-Kirche. Grünendeich und Steinkirchen wechseln sich als Gastgeber ab.

Karin Lankuttis

Neujahrsempfang in Mittelnkirchen

Die Gemeindemitglieder aus Guderhandviertel, Neuenkirchen und Mittelnkirchen trafen sich zum Neujahrsempfang in der St. Bartholomäus Kirche. 
Nach der feierlichen Andacht von Pastor Olaf Prigge, die wieder schwungvoll durch den Old Country Gospel Chor begleitet wurde;  hatte in diesem Jahr der Bürgermeister von Mittelnkirchen, Joachim Streckwald, das Wort.
In seiner netten, prägnanten Art resümierte er das Jahr 2019 und präsentierte den Ausblick auf das kommende Jahr 2020.

 

Ebenfalls vertreten waren die Bürgermeister (Guderhandviertel u. Neuenkirchen), sowie Vertreter/-innen der Feuerwehren, des DRK und weiteren Vereinen.
Bei Apfelpunsch und Laugengebäck unter der Empore wurde wieder nett geplaudert und diskutiert. 

 

 

Pastor Olaf Prigge im Gespräch mit Björn Vasel vom Tageblatt und Marco Hartlef (BM Guderhandviertel).

Neujahrsempfang in Twielenfleth

Gute Stimmung herrschte beim Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Hollern-Twielenfleth. Das gute Miteinander im Dorf war zu spüren. Nach dem Gottesdienst in der St.-Marien-Kirche stießen etwa 90 Gäste im Twielenflether Gemeindehaus auf das Neue Jahr an. Nicht nur Pastor Uwe Junge blickte zurück und nach vorne. Auch Bürgermeister Timo Gerke, Samtgemeindebürgermeister Michael Gosch und viele Vertreter der Vereine und Einrichtungen bilanzierten ihre Arbeit. Auf dem Foto ist der Vorsitzende des Schützenvereins Christian Köpke zu sehen.  
 

 

Außerdem beging Pfarramtssekretärin Birgit Stumpf am 1. Januar ein hohes Dienstjubiläum: Seit 30 Jahren arbeitet sie im Kirchenbüro. Dafür erhielt Birgit Stumpf im Gottesdienst viel Lob, eine Urkunde und ein Geschenk von Pastor Uwe Junge und Kirchenvorsteher Karsten Köpke.

Karin Lankuttis

Termine

Aktuelles aus den Kirchen im Alten Land

Obsthof mit Sonnenuntergang

Was tun, wenn wir einen nahestehenden Menschen durch Selbsttötung verlieren?

Seit Oktober gibt es in Stade die Selbsthilfegruppe AGUS e.V. für Angehörige um Suizid. Initiatoren der Gruppengründung sind eine Betroffene und der bundesweite aktive Verein AGUS – Angehörige um Suizid e.V.. Der Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid verändert das eigene Leben grundlegend. Damit sich die Hinterbliebenen nicht zurückziehen und mit ihrer Trauer alleine bleiben, ist es wichtig, mit anderen Betroffenen über den Verlust und den damit verbundenen Gefühlen zu sprechen. Hier möchte AGUS e.V. mit der neuen Gruppe in Stade Betroffenen einen geschützten Rahmen bieten. Die Erfahrung zeigt, dass sich im Austausch mit anderen Wege und Möglichkeiten finden im Leben wieder Tritt zu fassen. Die Selbsthilfegruppe ist keineswegs als Ersatz für eine manchmal notwendige medizinisch- therapeutische oder seelsorgerische Hilfe anzusehen, sondern als wichtige Ergänzung. Teilnehmen können Betroffene unabhängig davon, wann der Verlust eingetreten ist. Die Treffen finden jeden 3. Samstag im Monat um 16 Uhr in den Räumen der Ev.-luth. Markuskirche statt. Von Suizid betroffene Angehörige sind herzlich willkommen.

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