Hogendiekbrücke
Orgel Miki

Moin Moin im Alten Land


 Das Alte Land, Deutschlands größtes zusammenhängendes Obstanbaugebiet, liegt südwestlich von Hamburg, direkt an der Elbe.
 
Ende April/Anfang Mai zur Kirsch- und Apfelblüte verwandelt sich die Landschaft in einen weiß-rosa Traum, übers Jahr können Sie die leckeren Früchte am Baum wachsen sehen.

Ob zu Fuß oder per Rad, es gibt viel zu entdecken und zu genießen.

Traditioneller Fachwerkstil prägt die alten Bauerhäuser, Prunkpforten und die prächtigen Kirchen, mit separat stehenden Türmen, schmücken die Dörfer.

Zehn Kirchen erzählen von einer über 800 jährigen Geschichte des christlichen Glaubens im Alten Land.

In einigen befinden sich wahre Raritäten wie z.B. barocke Orgeln des Orgelbauers Arp Schnitger. Nicht umsonst spricht man hier vor Ort von einer Orgellandschaft.

 

 

Termine

Aktuelles aus den Kirchen im Alten Land

Konfirmationstermine 2020

 

Estebrügge,      29. März,   10.00 Uhr
Jork  I,               05. April,    10.00 Uhr
Jork  II,              05. April,    12.00 Uhr
Grünendeich,    18. April,    14.00 Uhr
Borstel,              19.April,     10.00 Uhr
Hollern,              25. April,    14.00 Uhr
Mittelnkirchen,   02. Mai,     14.00 Uhr
Steinkirchen,     10. Mai,      10.00 Uhr


Foto: A.Farah


 

 

 

Obsthof mit Sonnenuntergang

Was tun, wenn wir einen nahestehenden Menschen durch Selbsttötung verlieren?

Seit Oktober gibt es in Stade die Selbsthilfegruppe AGUS e.V. für Angehörige um Suizid. Initiatoren der Gruppengründung sind eine Betroffene und der bundesweite aktive Verein AGUS – Angehörige um Suizid e.V.. Der Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid verändert das eigene Leben grundlegend. Damit sich die Hinterbliebenen nicht zurückziehen und mit ihrer Trauer alleine bleiben, ist es wichtig, mit anderen Betroffenen über den Verlust und den damit verbundenen Gefühlen zu sprechen. Hier möchte AGUS e.V. mit der neuen Gruppe in Stade Betroffenen einen geschützten Rahmen bieten. Die Erfahrung zeigt, dass sich im Austausch mit anderen Wege und Möglichkeiten finden im Leben wieder Tritt zu fassen. Die Selbsthilfegruppe ist keineswegs als Ersatz für eine manchmal notwendige medizinisch- therapeutische oder seelsorgerische Hilfe anzusehen, sondern als wichtige Ergänzung. Teilnehmen können Betroffene unabhängig davon, wann der Verlust eingetreten ist. Die Treffen finden jeden 3. Samstag im Monat um 16 Uhr in den Räumen der Ev.-luth. Markuskirche statt. Von Suizid betroffene Angehörige sind herzlich willkommen.

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