A A A
Startseite Hollern-Twielenfleth Lühekirchen Jork Borstel Estebrügge

Kirchen im Alten Land

Hinweis

Sie benutzen Internet Explorer 6. Dieser Browser wird bald 10 Jahre alt und fällt deswegen durch Sicherheitslücken und Fehldarstellungen moderner Webseiten auf. Bitte aktualisieren Sie in Ihrem eigenen Interesse Ihren Browser.

Browserupdate herunterladen »

Druckversion

Furtwängler Orgel zu Twielenfleth St. Marien

Informationen in Kürze

Bereits 1689 bekam die Kirche eine Orgel, vermutlich von Arp Schnitger. Es muss sich dabei um ein kleines Instrument mit 8 Registern gehandelt haben.
1861 wurde eine neue Orgel durch Philipp Furtwängler (Elze) aufgebaut. Die Orgel entstand mit 19 Registern auf 2 Manualen und Pedal. Das Instrument blieb in erstaunlicher Vollständigkeit erhalten. Lediglich der Zinn-Principal 8’ im Prospekt musste 1917 für Kriegszwecke abgeliefert werden.
1988/89 wurde die Orgel von Orgelbau Gebr. Hillebrand (Altwarmbüchen) restauriert. Im Zuge dessen wurde auch der Prospektprincipal rekonstruiert. Das Instrument ist ein hervorragendes Beispiel des romantischen Orgelbaus, der in der barocken Tradition wurzelt.

Neben den auf dieser Seite genannten Informationen (bereitgestellt von nomine.de) erhalten Sie darüber hinaus auf den Seiten von:

http://www.nomine.net/twielenfleth-st-marien

weitere Informationen und Bilder sowie viele Hinweise zu anderen Orgeln.

 

Daten zur Orgel:

Disposition:
(19 / HW/Pos/Ped)

Hauptmanual
Principal 8’ (P)
Bordun 16’ (ab F)
Rohrflöte 8’
Spitzflöte 8’
Octav 4’
Gedactflöte 4’
Quinte 2 2/3’
Octav 2’
Terz 1 3/5’
Mixtur 3 fach

Positiv
Geigen-Principal 8’
Salicional 8’
Lieblich Gedact 8’
Gemshorn 4’
Waldflöte 2'

 

Pedal
Subbaß 16’
Octavbaß 8’
Octav 4’
Posaunenbaß 16’

Manualumfang C, D - f’’’
Pedalumfang C - c’

Harmonieglocken
Manualkoppel, Pedalkoppel I

Winddruck: 72 mm WS
Tonhöhe: etwas höher als „normal“
Stimmung: gleichschwebend

Bau-/Restaurierungsgeschichte

1861 Bau der Orgel durch Philipp Furtwängler (Elze)

1988/89 Restaurierung durch Fa. Hillebrand