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It`s primetime, folks!!!

Konfirmandenfahrt zum Thema „Beten“ - Artikel verfasst von den Konfirmanden/innen Michelle, Linnéa, Christian.
Unsere Konfirmandenfahrt begann am 13.09.2013 gegen 15:15 Uhr. Wir 46 Konfirmanden und Konfirmandinnen trafen uns mit den Teamern und Pastor Henke am Buxtehuder Bahnhof. Von dort aus fuhren wir alle mit dem Metronom in die Wingst.
In der Wingst angekommen, mussten wir alle mit unseren Koffern 1-2 km zu Fuß zur Jugendherberge zurücklegen. Die Freude war umso größer als die Jugendherberge in Sicht kam und wir unsere Zimmerschlüssel bekamen. Erst gab es ein großes Durcheinander, doch dann wurde es so aufgeteilt, dass die Jungs in der oberen Etage und die Mädchen in der unteren Etage die Zimmer bekamen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten und es auch schon Abendbrot gegeben hatte, spielten wir ein Gemeinschaftsspiel, wo es darum ging, Teamwork zu beweisen. Gegen 21.00Uhr gingen wir in den Wald, wo einer der Teamer eine Abendandacht hielt.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück sangen wir gemeinsam im Gruppenraum Lieder und ein Teamer hielt eine Song-Andacht. Dann gingen wir in verschiedene Gruppen, in denen wir unterschiedliche Sachen zum Thema „Beten“ bearbeitet haben. Nach dem Mittagessen und der zweistündigen Freizeit gab es neue Gruppen.
Hier konnten wir z.B. ein Perlenarmband zum Beten, Gedankenboxen oder ein Theaterstück/Fotostory erarbeiten. Am besten war der Samstagabend, es war Primetime angesagt: Alle Teamer und der Pastor verkleideten sich und stellten die Jury aus einer Fernsehshow dar. Wir bildeten Gruppen und bekamen Aufgaben wie z.B. eine Filmszene nachzuspielen etc. Die Jury vergab Punkte und die Gruppe mit den meisten Punkten bekam einen Preis. Am nächsten Morgen war viel los: Erst Song-Andacht, frühstücken, Koffer packen, Zimmer sauber machen und am Ende wieder treffen im Gruppenraum. Hier stellten wir    die Ergebnisse von Vortag vor und sollten dann auf Zetteln aufschreiben, was wir uns für unser Leben noch wünschen und wovor wir Ängste haben. Zum Abschied machten wir noch ein Gruppenfoto und dann hieß es wieder ab zum Bahnhof. Während wir warteten, hielt der Pastor noch eine kleine Predigt. Und schon waren wir nach viel zu kurzer Zeit wieder zu Hause.

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