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Kirchen im Alten Land

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Orgel in St. Marien zu Grünendeich

Orgel

Die Orgel mit barockem Prospekt wurde 1766 durch den Stader Orgelbauer Dietrich Christoph Gloger gebaut. Die ursprüngliche Flachdecke wurde dazu entfernt und durch eine Holztonne ersetzt. Die ursprünglich aus Hauptwerk und Brustwerk bestehende Orgel wurde später mit einem Pedalwerk sowie im Pfeifenwerk auf heute 23 Register erweitert. Zur Zeit ist sie in einem vernachlässigtem Zustand und soll bis zum 400-jährigen Kirchenjubiläum im Jahre 2008 für 354.000 € restauriert werden.

 

Hauptwerk Brustwerk Pedal
Principal 8' Gedact 8' Subbaß 16'
Quintadena 16' Rohrflöte 4' Octav 8'
Gedact 8' Oktave 2' Choralbaß 4'
Octav 4' Quinte 1 1/3' Dulzian 16'
Rohrflöte 4' Sesquialtera 2 fach Cornett 2'
Quinte 3' Scharf 3 fach  
Octav 2' Krummhorn 8' Manualkoppe
Gemshorn 2'   Pedalkoppel
Rauschpfeife 2-fach   Tremulant
Mixtur 2-4 fach    
Trompete 8'    

 

Orgelbuch (Handschrift ca 1800-1850)

Ganz offensichtlich stammen die Eintragungen von verschiedenen Schreibern. Nicht ganz auszuschließen ist, dass das abgebildete Präludium von Christian Andreas Be(e)kmann stammt, der bis 1821 in Grünendeich Organist war. Mindestens müsste sein Nachfolger Arfken sich in dem Orgelbuch "verewigt" haben, so dass dann wiederum dessen Nachfolger Wiebusch - 1842-73 in Grünendeich - der Urheber der Ergänzungen gewesen wäre.