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Hollern-Twielenfleth
Fast hätte die Jüngste gewonnen: Elisabeth Lehnhausen (zweite von rechts), erst acht Jahre alt, kam beim Heck-Meck-Triathlon kürzlich in Hollern-Twielenfleth auf den zweiten Platz. Sie gewann den größten Preis und hatte immerhin ihre Eltern aus dem Rennen geschlagen.
Sören Larssen (15) (Mitte), Spielzeit-Mitarbeiter aus Horneburg, trug den Sieg davon und qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft in München im März.
Beke von Ahnen (links), Leona Wolf und Diakonin Elke Woyth platzierten sich dahinter. Das Spiele-Turnier im Gemeindehaus unter der Leitung von Spiel-Zeit-Mitarbeiter Reiner Sietas war gut besucht. Dreißig Teilnehmer traten gegeneinander an. 23 Kinder und Jugendliche und sieben Erwachsene spielten in der Vorrunde „Heck-Meck am Bratwurmeck“, „Sushizock am Gockelwok“ und „Hoppladi Hopplada“. Fünf kamen ins Finale. Sie hatten Glück beim Würfeln, mussten aber auch kombinieren, riskieren, tricksen. Das offiziell angemeldete Turnier war laut Reiner Sietas eines der größten von etwa 60 in Deutschland. Die nächste Spiel-Zeit der Kirchengemeinden ist am Freitag, 12. Februar, 18 bis 20 Uhr.
Karin Lankuttis-Junge
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